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Berichte

Adventswanderung

02.12.2018

Der Himmel war grau verhangen und Nieselregen kam dazu. „Bei dem Wetter wandert doch kein Mensch, da stehen wir alleine in der Wiesenstraße“ wetterte meine Frau, um mich dazu zu bewegen zu sagen: „Wir wandern doch besser nicht mit." Da wir uns schon zum anschließenden Mittagessen angemeldet hatten, machten wir uns doch auf zum Treffpunkt Wiesenstraße. Wir konnten unseren Augen nicht trauen, denn tatsächlich standen 23 Wanderer eingepackt in Anorak, Mützen und Regenüberhang schon zum Abmarsch bereit! Am Aumühlweiher gesellten sich nochmal zwei Unentwegte dazu und so liefen wir über den Araunerskeller zum Eichelberg, wo wir eine kleine Pause einlegten. Der Regen nahm eher noch zu. Und so stapften wir durch den nassen Wald über die B13 parallel durch einen romantischen Waldweg zum Haardter Sträßchen. Von Romanik war bei dem Wetter allerdings keine Spur. Über den „Mondscheinweg“ gelangten wir oberhalb des „Kühlen Bachs“ zu einer Schutzhütte. Hier rasteten wir kurz und unser Wanderführer Günther Ast holte einen heißen Tee aus seinem Rucksack. Glücklicherweise ließ der Regen nach und so schafften wir auch noch den restlichen Weg zurück über die Jakobsruhe zur Wiesenstraße. Teil mit dem Auto, teils zu Fuß steuerten wir unser Einkehrziel, das „Hospiz“ in Weißenburg an, wo wir mit griechischen Spezialitäten verwöhnt wurden. So fand die Adventswanderung 2018 doch noch einen schönen und aufwärmenden Ausklang.

Dieter Christmann

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